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Osteoporose ist mit rund 6,3 Millionen Betroffenen in Deutschland nicht nur weit verbreitet, sondern hat für die Erkrankten auch weitreichende Folgen: Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 Jahre erleidet einen Osteoporose-bedingten Knochenbruch. Wer sein Frakturrisiko kennt, kann dies bei seiner Ärztin oder seinem Arzt ansprechen. Dann gilt es zu überlegen, ob knochenstärkende Maßnahmen oder gegebenenfalls eine medikamentöse Therapie sinnvoll sind.

Der Abdruck des Pressebilds ist unter Angabe der Quelle „Aktionsbündnis Osteoporose“ honorarfrei. Bitte verwenden Sie das Bild ausschließlich für die Berichterstattung und im Zusammenhang mit den Aktivitäten des Aktionsbündnisses Osteoporose und der Kampagne KNOCHEN.STARK.MACHER.



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Rückenschmerzen, bedingt durch unbemerkte Frakturen an den Wirbel­körpern, sind häufig der Auslöser für eine erstmalige Untersuchung auf Osteoporose. Anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März 2024, präsentiert der BVOU die neue App „Osteoporose Risikowissen“

Der Abdruck des Pressebilds ist unter Angabe der Quelle „BVOU – Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie“ honorarfrei.



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Osteoporose betrifft etwa 6,3 Millionen Menschen in Deutschland. Viele von ihnen wissen nicht einmal von ihrer Erkrankung. Kein Wunder, denn der schleichende Verlust von Knochenmasse und Knochendichte ist nicht zu spüren. Schmerzhaft wird es erst, wenn der Knochen bricht. Jenseits des 50. Lebensjahres erleidet jede dritte Frau und jeder fünfte Mann einen Osteoporose-bedingten Knochenbruch. Daher ist es wichtig, die Möglichkeiten zur Stärkung und zum Schutz der Knochen zu nutzen. Dabei spielt eine ausgewogene, knochengesunde Ernährung eine wesentliche Rolle – sowohl bei der Prävention als auch, wenn eine Osteoporose bereits diagnostiziert wurde.

Der Abdruck des Pressebilds ist unter Angabe der Quelle „Aktionsbündnis Osteoporose“ honorarfrei. Bitte verwenden Sie das Bild ausschließlich für die Berichterstattung und im Zusammenhang mit den Aktivitäten des Aktionsbündnisses Osteoporose und der Kampagne KNOCHEN.STARK.MACHER.


Pünktlich zum Weltosteoporosetag 2023 hat das Aktionsbündnis Osteoporose die neue Broschüre „Knochengesund genießen - Rezepte und Tipps für starke Knochen“ veröffentlicht. Hier sind auf 36 Seiten leckere und einfach nachzukochende Rezepte zusammengestellt, die verschiedene Ernährungsstile berücksichtigen.

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Bekommen alle von Osteoporose betroffenen Menschen in Deutschland eine adäquate Behandlung? Wie wird sich die Zahl der osteoporosebedingten Knochenbrüche entwickeln? Wichtige Fragen, denn hierzulande sind schätzungsweise 6,3 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt. Und dennoch wird die Erkrankung auch heute noch unterschätzt. Die Scorecard für Osteoporose in Europa (SCOPE) stellt Daten zur Krankheitslast, Versorgung und Prävention für alle Mitgliedsstaaten der EU plus Schweiz und England zur Verfügung.

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Achten Sie auch in der Winterzeit auf Ihre Knochengesundheit und sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über Ihr persönliches Osteoporoserisiko. Das Aktionsbündnis Osteoporose wünscht frohe Weihnachten und einen guten, vor allem aber knochengesunden, Rutsch ins neue Jahr!

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Der diesjährige Weltosteoporosetag am 20. Oktober steht unter dem Motto „Steigern Sie die Knochengesundheit“. Wie wichtig dies ist, zeigen folgende Zahlen: Allein in Deutschland gibt es schätzungsweise 6,3 Millionen Betroffene. Besonders häufig erkranken Menschen über 50 Jahre an Osteoporose. Und es sind nicht nur Frauen – jeder fünfte diagnostizierte Fall wird bei Männern festgestellt. Es ist höchste Zeit, die Öffentlichkeit sowie Ärztinnen und Ärzte für diese schleichende, zunächst schmerzlose Krankheit zu sensibilisieren.

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Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend Kalzium und Vitamin D kann nicht nur zum Erhalt der Knochengesundheit beitragen, sie gilt bei einer bereits diagnostizierten Osteoporose auch als Basis der Therapie. Dem hohen Stellenwert, den die Ernährung gerade für Patient:innen mit Osteoporose einnimmt, trägt das Aktionsbündnis Osteoporose nun Rechnung: Monat für Monat wird ab sofort ein leckeres und einfach nachzukochendes Rezept auf der Website www.aktionsbündnis-osteoporose.de veröffentlicht.

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Der Abdruck der nachstehenden Pressefotos ist unter Angabe der Quelle „Aktionsbündnis Osteoporose / Per Florian Appelgren“ honorarfrei. Bitte verwenden Sie die Bilder ausschließlich für die Berichterstattung und im Zusammenhang mit den Aktivitäten des Aktionsbündnisses Osteoporose KNOCHEN.STARK.MACHER.


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Unterstützung aus Politik und Medizin: Die Schirmherrschaft der Eröffnungsveranstaltung übernahmen Sabine Weiss, MdB und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit (Mitte) und Alexander Krauß, MdB und Mitglied des Gesundheitsausschusses (li.). Wissenschaftlicher Schirmherr der Kampagne KNOCHEN.STARK.MACHER. ist Professor Dr. med. Andreas Kurth, Erster Vorsitzender des Vorstands des Dachverbands Osteologie e. V. (DVO).



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Osteoporose braucht mehr Aufmerksamkeit in Politik, Medizin und Bevölkerung, so das Fazit der ersten von Frauke Ludowig moderierten Expertendiskussion bei der Auftaktveranstaltung zur Kampagne KNOCHEN.STARK.MACHER. des Aktionsbündnisses Osteoporose. (Alexander Krauß, MdB; Professor Dr. med. Andreas Kurth; Frauke Ludowig; Dr. Thorsten Freikamp; Dr. med. Vanessa Conin-Ohnsorge (v. li. n. re.)).



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Mehr Aufmerksamkeit und breite Aufklärung in der Bevölkerung sowie bei Ärztinnen und Ärzten und in der Gesundheitspolitik sind die Grundlage für eine bessere Versorgung von Osteoporose-Patientinnen und -Patienten, so das Fazit der zweiten von Frauke Ludowig moderierten Expertendiskussion bei der Auftaktveranstaltung zur Kampagne KNOCHEN.STARK.MACHER. des Aktionsbündnisses Osteoporose. (Dr. med. Johannes Flechtenmacher, Prof. Dr. med. Wolfgang Böcker, Prof. Dr. Hans-Christof Schober, Dr. med. Stefan Kropff (v. li. n. re.)).



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Das Aktionsbündnis Osteoporose setzt sich mit der Kampagne KNOCHEN.STARK.MACHER. für eine verbesserte Versorgung von Osteoporose-Patientinnen und -Patienten ein. Professor Dr. med. Andreas Kurth (li.) und Alexander Krauß, MdB (re.) stimmten bei der von Frauke Ludowig moderierten Veranstaltung überein, dass dazu mehr Aufmerksamkeit für die Erkrankung und eine sektorenübergreifende Therapie notwendig sind.